Schon viermal hat die Bürgerinitiative den Bürgermeister persönlich angeschrieben, zweimal davon hat er gar nicht geantwortet, zweimal ließ er durch Beamte in Standardformulierungen aus der Stadtplanung antworten.

Diesmal lassen wir nicht locker! Zwei Mitstreiterinnen der BI tragen am 20.01.2006 persönlich den Brief bis zum Büro des Bürgermeisters ("… über sieben Treppen muss ich geh'n …") und lassen sich die Übergabe von der persönlichen Assistentin mit Stempel quittieren, alles dokumentiert von einer TV-Kamera! (Bildmaterial kann bei BI angefragt werden.)

Doch wieder lässt uns der bürgernahe Bürgermeister im Regenstehen: er folgt weder der Einladung in den Park, noch lässt er sich bisher zu einer direkten Antwort an die BI herab. (Stichtag 28.01.)

Dennoch zeigt unsere Hartnäckigkeit erste Wirkung! Offenbar unter Einflussnahme höchster Stellen im Rathaus bieten Bezirk und Bauherr direkte Gespräche über eine Mediation an (siehe auch Link "Bacherpark-KORRESPONDENZ").
Natürlich nehmen wir das Angebot zu ersten Vorgesprächen an und legen die Latte hoch: Mediation ist für uns nur sinnvoll und glaubwürdig, wenn nicht über Details einer Garage geplaudert wird, sondern vor allem über das endgültige AUS des destruktiven Projekts und seiner unsachlichen und undemokratischen Entscheidungsgrundlagen verhandelt wird, unter dem Motto: KEINE GARAGEN UNTER PARKS!

Da der Bürgermeister am 30.01. nicht kommen will, und auch unser (höherwertiger?) Ersatz zeitlich verhindert ist, nutzen wir den Termin zur Information und Auseinandersetzung mit allen unseren Freunden, Unterstützern und Interessierten, bei Glühwein und tiefen Temperaturen.

Kommt uns besuchen! Lasst in der vielfältigen Unterstützung, Hilfe und Solidarität nicht locker, sowie auch wir hartnäckig und fest (gefroren) und bestens gelaunt am Bacherpark ausharren werden!

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